Kathegorie: Migration, Briefe an die Jugend

16. Juni 2009

Wo kommst du her?Leg ab, deine Nationalität !

Zuerst fragen sie dich, wo kommst du her? Sie begnügen sich damit nicht, dass du dein deutsches Geburtsort nennst. Nein. Dann fragen sie irritiert Wo sind deine Wurzeln? Antworte ihnen nicht. Sag einfach du bist kein Baum. Du hast gar keine Wurzeln. Nur zwei Füße, breit, stabil, Größe:39 Und die haben dich nicht einmal hergetragen. Die haben die Erde zuerst in Deutschland berührt. In diesem Land lernten sie zu laufen.

Du bist eine Migrantin, befreit von der menschlichen Bosheit, die sich “Nationalität” nennt. Du hast das Potential die Zukunft zu gestalten, du wirst eine neue Gesellschaft kreieren. Du kannst alles Gute, egal von welchem Teil der Erde überprüfen, annehmen und weiterentwickeln. Du bist keine zwischen zwei Kulturen irritierte. Denn man kann nicht zwischen zwei Kulturen sein. Das ist eine Erfindung von Sozialarbeitern, damit sie sich Stellen beschaffen können. Ganz im Gegenteil, weil du mehrere Kulturen kennst und unabhängig bist, hast du die Kraft das Neue, die zukünftige von allem alten, unbrauchbaren Regeln, Religion, Tradition, Norm befreite Gesellschaft zu gestalten. Du kannst dein Leben jederzeit in einem neuen Land aufbauen. Denn du hast dies bei deinen Eltern erlebt. Diese Fähigkeit lernen die Kinder derjenigen, welche ihr Land nie verlassen nicht.

Lass dich nicht verführen von Kulturen alter Stämme aus welcher Wüste auch immer.

Lass dich nicht verführen von denen, die ihrer Freiheiten nicht bewusst sind, weder die Errungenschaften ihrer Vorfahren wirklich leben, noch sie fortentwickeln.

Lass dich nicht irritieren von Menschen, die dich auf die Herkunftskultur deiner Vorfahren reduzieren wollen.

10. Juni 2009

Von wegen Runde Tische und Dialog mit den Islamisten:

An eine andere Religion als an den Islam zu glauben sei falsch

Laut Koran ist die Religion Gottes Islam. Bemerkenswert, dass auch Gott, an den der Mensch glauben soll eine Religion habe. Doch deshalb sei die heilige Gesetzgebung, die alles auf Erden und im Himmel beherrscht Islam. Alles ist Islam ergeben. Deshalb handeln Juden und der Christen, die nicht an den Islam glauben gegen das Naturgesetz. Sich nicht dem Islam hingeben heißt, eine andere Religion als die des Gottes zu suchen.

Al Imran, Vers 83

„Können sie sich denn etwas anderes wünschen als die Religion Gottes, wo sich doch ihm – sei es freiwillig, sei es widerwillig- (alle) ergeben haben, die im Himmel und auf der Erde sind? Und zu ihm werden sie (dereinst alle) zurückgebracht (oder: und (wo) sie (doch dereinst alle) zu ihm zurückgebracht werden?“

Christen und Juden, die sich einer anderen Religion wenden als dem Islam sind Verlierer, sie erwartet der Pein Gottes,

Al Imran 85-89

„Wer eine andere Religion als den Islam sucht, von dem wird es nicht angenommen werden. Und im Jenseits gehört er zu den Verlierern. 86 Wie sollte Gott Leute Rechtleiten, die ungläubig geworden sind, nachdem sie gläubig waren und bezeugt haben, dass der Gesandte wahrhaftig ist, und nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen gekommen sind? Gott leitet die ungerechten Leute nicht recht.

87 Die Vergeltung für sie ist, dass der Fluch Gottes und der Engel und der Menschen allesamt über sie kommt.

88 Sie werden ewig darin weilen. Ihnen wird die Pein nicht erleichtert, und ihnen wird kein Aufschub gewährt.

89 Außer denen, die danach Umkehren und Besserung zeigen. Denn Gott ist voller Vergebung und Barmherzig.“

Die muslimischen Kommentatoren beziehen diese Verse auf die Juden und Christen, weil die auf Grund der Offenbarungsschriften und der „deutlichen Zeichen“, die zu ihnen gekommen sind, ursprünglich gläubig waren und die Wahrhaftigkeit des in ihrer Schrift verkündeten Gesandten anerkannten.

Sie meinen, der Islam sei die letzte Kette der göttlichen Religionen, welche den moralischen, geistigen und sozialen Bedürfnissen der Menschheit vollkommen genüge. Deshalb seien die anderen Religionen ungültig.

Über was wollten die Herrschaften sich austauschen?


Kategorie Islam

10. Juni 2009

An alle die an den Runden Tischen sitzen und meinen einen Dialog mit den Islamisten führen zu können.

Dialoge zwischen den Religionen wurden geführt als Mohammed noch lebte. Als er einsah

dass die Christen und Juden ihm nicht folgen erklärte er Islam einfach zu Religion “Gottes”

Also liebe Leute entscheidet euch!

Für Gott gibt es nur eine Religion: Islam

Mohammed weiß es, diejenigen, denen vor dem Koran eine Schrift zuteil wurde, hätten sich gespalten; Aber vor Gott gäbe es nur einen rechten Weg. Und dieser sei nur der Islam.

Dies wird durch die Sure Al-Imran, Vers 19 mitgeteilt:

„Die Religion bei Gott ist der Islam…“

Es gibt keine andere wirkliche Religion als der Islam, denn Diejenigen, die zuvor eine Schrift erhielten, sind sich uneins geworden und haben sich in Eifersüchteleien untereinander verworfen. Sie haben Gottes Verse verneint.“

Wenn sie den rechten Weg zu Gott finden wollen, müssen sie Mohammed als den Propheten anerkennen und sich dem Koran unterwerfen. Mohammed behauptet, Gott habe zu ihm gesprochen, damit er diese Weisheit der Menschheit verkündet:

Al - Imran, Vers 20

„Wenn sie mit dir streiten, dann sprich: Ich ergebe mich Gott völlig, und auch die, die mir folgen. Und sprich zu denen, denen das Buch zugekommen ist, und zu den Ungelehrten: Werdet ihr nun Muslime werden? Wenn sie Muslime werden, folgen sie der Rechtleitung. Wenn sie sich aber abkehren, so obliegt dir nur die Ausrichtung (der Botschaft). Und Gott sieht wohl die Diener.“

Mohammed geht in keine inhaltliche Diskussion ein. Er lehnt sich an Gott beziehungsweise an die Verse, die er behauptet von Gott zu erhalten. Es gibt für die Juden und Christen nur einen rechten Weg: Islam. Sie müssen den Koran annehmen, nur dann wären sie wieder auf dem rechten Weg. Der Vers sagt auch „…wenn sie sich abwenden, so obliegt dir nur die Mitteilung der Botschaft…“ und so entzieht sich Mohammed von der “Verantwortung”

Es drängt sich der Verdacht auf, ob er die Frage befürchtet, warum er als Gottes Gesandter keinen Erfolg hatte. Und das, obwohl er selbst in anderen Versen mitteilt, dass Gott „rechtleitet“, wen er will. Wie kam es, dass Gott nicht imstande war die Juden und Christen  “rechtzuleiten” und was um Allahs willen wollen seine Gläubigen 1400 Jahre danach ausrichten? Besser missionieren als Gott und Mohammed zusammen? Nicht traurig sein, was nicht war, kann ja noch werden. Wozu haben wir die runden Tische, nicht wahr?

10. Juni 2009

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Viele Leser fragen mich immer wieder woher ich mein Wissen habe. Alle Grundlagen

in meinen Artikeln und Vorträgen über Islam basieren auf die Werke von Prof. Dr. Ilhan Arsel und

Turan Dursun.


Prof. Dr. Ilhan Arsel

Prof. Dr. Ilhan Arsel studierte in Genf Jura machte dort sein Examen mit anschließender Promotion.

Er unterrichtete über dreißig Jahre in verschiedenen Universitäten, u. a. Verfassungsrecht an der Universität zu Ankara. Nach der Revolution von 1960 wurde er in die aus zehn Personen bestehende Istanbuler Kommission berufen, die mit der Vorbereitung einer neuen Verfassung beauftragt wurde. Danach war er Mitglied der aus fünf Personen bestehenden Kommission, für die Vorbereitung des Vorentwurfs der konstituierenden Natinalversammlung.

1966 wurde er von Cevdet Sunay, Präsident der der Türkei als Kontingentsenator in das Türkische Nationalversammlung einberufen. Kurz später legte er dieses Amt nieder und ging zurück in die Universität Ankara, Juristische Fakultät.

1971 wurde er für die Inter-University Associate als Berater und Wissenschaftler aufgenommen. In der chronologischen, vierzehnbändigen Veröffentlichung “Constitutions of the Countries of the World” schrieb er die Abschnitte über Belgien und Türkei.

1975 lehrte Prof. Dr. Ilhan Arsel an der Polizei Institut und quittierte diesen Job mit der Begründung, dass einige freiheitlich denkende Studenten aus dem Institut entfernt wurden. Seine Kündigung war ein Protest gegen die Kräfte, die die Polizisten in eine bestimmte Richtung lenken wollten.

1977 kündigte Prof. Dr. Ilhan Arsel auch seine Professur an der juristischen Fakultät zu Ankara. Sein Ziel war das Schweigen der Universität, der Lehrkörper öffentlich zu machen, die sich der gefährlichen Entwicklung des fundamentalistisch, religiösen Verständnisses nicht stellten.

Nach dieser Zeit intensivierte er seine Forschungen. Er veröffentlichte über zwanzig Bücher in Türkisch, Französisch und Englisch.

Prof. Dr. Ilhan Arsel ist bekannt für seine Veröffentlichungen über die negativen Folgen der Sharia und für sein Engagement freiheitliches Denken in unser Leben, im Alltag zu verankern.

Zweiter Beitrag: Lorem ipsum

31. Mai 2009
arzu

Arzu Toker

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Erster Beitrag: Stet inermis

31. Mai 2009

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